Interview mit Marcel:

 

Stell Dich doch kurz vor: Wer bist Du und was machst Du?

Ich heiße Marcel und bin 32 Jahre alt. Ich arbeite als IT-Berater in einem Job mit unregelmäßigen Arbeitszeiten, vielen Dienstreisen und einem nicht gesunden Kaffeekonsum.

Wie bist du auf Kettlebell Ruhrpott aufmerksam geworden?

Coach Chris war zwischenzeitlich in meinem vorherigen Gym als Trainer unterwegs und ich hatte dort nur positive Erfahrungen mit Ihm gemacht. Als er dann im Winter 2016 gegangen ist, hatte er erwähnt, dass er und Tanya etwas Eigenes auf die Beine stellen wollen. Daraufhin hatte ich dann regelmäßig die News verfolgt bis dann im April die Einladung zur Eröffnung gekommen ist. Da ich dann bei der Eröffnung auch direkt einen Gutschein gewonnen hatte, kam ich nicht daran vorbei wenigstens eine 10er Karte zu nutzen.

 

Wie hat sich dein Training bei Kettlebell Ruhrpott entwickelt?

Zu Beginn habe ich die Einheiten als reines Zusatztraining zu meinem anderen Gym mit Schwerpunkt HIIT angesehen. Die Idee war 1 Mal pro Woche entweder Kettlebell Training oder Mobility als Ausgleich zu meinem anderen Training zu nutzen. Ich habe jedoch festgestellt, dass mir das Trainingskonzept sehr zusagt und es auch meinem Körper gut tut. So hat sich mein wöchentliches Training immer mehr zu Kettlebell Ruhrpott hin verlagert, sodass ich seit Dezember (im Optimalfall) 4 mal die Woche zum Training komme. Aber nicht nur das Training, sondern auch meine Einstellung zu bestimmten Workouts hat sich in dieser Zeit entwickelt. Zu Beginn habe ich die Mobilitäts-Sessions noch als reines Zusatzworkout angesehen, aber mittlerweile ist dies der Hauptbestandteil meiner wöchentlichen Trainings geworden. Sollte ich einmal in der Woche weniger Zeit habe, verzichte ich lieber auf ein PCC Training als auf eine Mobility-Einheit. Und JA, auch Mobi/Stabi kann zu Muskelkater führen.  ;-)

 

Wie fühlst du dich generell im Gegensatz zu vorher?

Durch das Training bei Kettlebell Ruhrpott fühle ich mich besser. Meiner Meinung sind es 2 Aspekte: Zum einen denke ich, dass durch die bei Kettlebell Ruhrpott praktizierte 80% Regel ein optimales Verhältnis zwischen Trainingserfolg und Verletzungsunanfälligkeit gegeben ist. Seit ich bei Kettlebell Ruhrpott trainiere hatte ich niemals das Gefühl eines Übertrainings und dennoch stellen sich sehr schnell Trainingserfolge ein. Zum anderen hilft mir persönlich der hohe Anteil an Mobi/Stabi-Einheiten ein generell besseres Körpergefühl zu erlangen. Ich hatte zwischenzeitlich sehr starke Rückenprobleme und die Mobilitätseinheiten haben mir hier weitaus besser geholfen als z.B. Krankengymnastik-Einheiten mit dem Physiotherapeuten. Außerdem hilft mir die verbesserte Mobilität mich auch in anderen Workouts weiter zu steigern.

 

Wie fühlst du dich nach dem Training?

Ich nutze das Training um den Kopf frei zu bekommen und einfach mal abschalten zu können. Nach dem Training selbst fühle ich mich vom Kopf her immer besser als vorher. Hinzu kommt das Hochgefühl des Erfolges, wenn eine Übung, von der man es nicht für möglich gehalten hat, nach langem Training endlich einmal gelingt.

 

Was ist deine Lieblingsübung/Lieblingsworkout/Lieblingskurs?

Lieblingskurs: Mobility & Co gefolgt vom PCC.

Speziell der Mobilitykurs mit seinen unterschiedlichen Workouts ist von einem generellen Spaßfaktor geprägt, obwohl die Workouts nicht immer einfach sind. Hervorzuheben sind hier außerdem die Mobilitätsworkshops, die von Patrick Gililov abgehalten worden. Ich kann nur jedem empfehlen einmal an einem Workshop mit Patrick teilzunehmen.

Lieblingsübung: Der Squat. Ich persönlich liebe einfach den Squat egal in welcher Form: Tiefer Squat, Goblet-Squat, Lego-Squat, Wall Squat, Progressionen für den Pistolsquat,…. You name it

Was ist an Kettlebell Ruhrpott anders als in den Studios wo Du bisher trainiert hast?

Was mich immer wieder beeindruckt ist die Hingabe die Tanya und Chris für den Sport, aber auch für Ihre Kunden an den Tag legen. Man merkt einfach, dass Sie wissen wovon sie reden und, dass sie Spaß daran haben dieses Wissen zu transportieren. Davon abgesehen, finde ich die Kursgrößen mit max. 8 Personen sehr angenehm und die Kurszeiten sind für mich persönlich perfekt ausgelegt. Ich kann mich auch kaum daran erinnern, dass Kurse kurzfristig aufgrund von Krankheiten o.ä. ausgefallen sind.

 

Was hast du bis jetzt erreicht?

Es ist für mich schwer einzelne Erfolge herauszustellen. Was man aber auf jeden Fall sagen kann ist, dass sich meine Mobilität unglaublich verbessert hat und, dass sich eine generelle Kraftzunahme im gesamten Apparat bemerkbar gemacht hat.

 

Was ist dein Ziel für die nächsten 3 Monate?

Jetzt heißt es wieder am Ball bleiben. Nachdem ich Aufgrund von Rückenproblemen und längerfristigen Dienstreisen des Öfteren das regelmäßige Training unterbrechen musste, ist mein kurzfristiges Ziel ein regelmäßiges Training von 3-4mal die Woche aufrecht zu erhalten.

 

Was möchtest du sonst noch zukünftig erreichen?

Mein persönliches Ziel ist einen sauberen Pistolsquat zu schaffen und an der Klimmzugstange Erfolge verzeichnen zu können.

David schrieb über seine Erfahrungen im RKC-Anfängerkurs,
"Den 10 Wochen Kurs bei Kettlebell Ruhrpott kann ich ohne Bedenken weiterempfehlen. Trotz vorheriger Sporterfahrung und der festen Überzeugung einer guten Kettlebelltechnik konnte ich wesentliche Fortschritte sowohl im Umgang mit Kettlebells als auch bei der Planung meiner Heimtrainings machen. Tanya und Chris geben ihr fundiertes Wissen gerne weiter und helfen dem Leistungsniveau bei Kurseinstieg entsprechend individuell. 
Der 10 Wochen Kurs hat mich darin bestärkt die Kettlebell als ganzheitliches, raumsparendes und unglaublich effizientes Sportgerät weiter kennenlernen zu wollen und ich werde auch in Zukunft weiter bei Kettlebell Ruhrpott trainieren."

 

Amina schrieb über Ihre Erfahrungen im RKC- Anfängerkurs,

"Ich habe nach einem Trainingsgerät gesucht, mit dem ich mich nach 2 Schwangerschaften und vorgeschrittenen Alter zu Hause schonend, aber effektiv und dazu noch in kurzen Trainingseinheiten wieder fit trainieren kann. Allein in den 10 Wochen habe ich gemerkt, dass ich Kraft zugewonnen habe und sich meine Haltung verbessert hat. Das Training gibt mir die Möglichkeit mit minimalem Zeitaufwand und maximalem Effekt Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit zu verbessern. Der Kurs hat mir die Sicherheit gegeben, dass ich die Technik nun so weit beherrsche, dass ich zu Hause sicher mit Kettlebells trainieren kann. Vor dem Kurs habe ich mich nicht an meine 12er Kugel gewagt, weil ich Angst hatte mir meinen Rücken oder Gelenke kaputt zu machen. Jetzt habe ich mir eine 16er und 20er Kugel bestellt und freue mich darauf, diese im Training zu benutzen.  I’m in love :-) "

 

minimalem Zeitaufwand und maximalem Effekt Kraft, Ausdauer und
Beweglichkeit zu verbessern.
Der Kurs hat mir die Sicherheit gegeben, dass ich die Technik nun so weit
beherrsche, dass ich zu Hause sicher mit Kettlebells trainieren kann. Vor dem
Kurs habe ich mich nicht an meine 12er Kugel gewagt, weil ich Angst hatte mir
meinen Rücken oder Gelenke kaputt zu machen. Jetzt habe ich mir eine 16er und
20er Kugel bestellt und freue mich darauf, diese im Training zu benutzen. I’m in
love
Amina

Dennis schrieb über seine Erfahrungen im RKC-Anfängerkurs,

 

"Liebe Tanya, Lieber Christian,
wow - 10 Wochen gingen verdammt schnell!!! Lasst mich kurz Worte finden, die das Seminar bei euch beschreiben: insgesamt ein rasanter Zuwachs, ein Zuwachs von Mobilität, Ehrgeiz und Kraft. DIE Komponenten für ein geiles Trainingserlebnis! Ich habe mich tatsächlich in das Training verliebt, auch wenn am Anfang Zweifel waren, ob es das Richtige ist. 

 

Kettlebell Ruhrpott ist einfach nur eine geniale Idee! Danke dafür!"

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